Markierungen im Gegenspiel

Sie können sich als Einzelperson oder sich paarweise anmelden.

Als Bridgespieler wird man statistisch betrachtet zu 50% Gegenspieler (25% Alleinspieler + 25% Dummy).

Somit ist die häufigste Disziplin beim Bridge das Gegenspiel. Im Gegensatz zum Alleinspieler, der die Karten seines Partners auf den Tisch sieht, sieht der Gegenspieler die Karten seines Partners nicht. Somit versuchen die Gegenspieler während des Spiels herauszubekommen, was der Partner auf der Hand hält. Mit einem Markierungssystem im Bridge können die Gegenspieler sich einiges mitteilen:

  1. Ausspiel: Mit der Ausspielkarte kann ich schon einige Informationen geben.
  2. „Positiv-Negativ“-Markierung: Ich finde die Farbe gut oder schlecht.
  3. „Längen“-Markierung: Ich gebe die Anzahl der Karten in einer Farbe durch.
  4. „Farbvorzugs-Signal“: Ich habe an einer Farbe Interesse.

Einigen Bridgespielern sind Markierungen schon bekannt. Doch einige Fragen tauchen in manchen Situationen auf:

  • Was ist das beste Ausspiel?
  • Wann markiere ich „Positiv-Negativ“, wann die „Länge“ und wann „Farbvorzugs-Signal“?

In diesem Seminar werden im ersten Teil die unterschiedlichen Markierungen vorgestellt. Im zweiten Teil wird die Spieltechnik am Tisch mit ausgesuchten Boards trainiert und erklärt.

  • Wann: 10. Mai 2025 samstags
  • Uhrzeit: 16:30 – 19:30 Uhr
  • Wo: im Bridgesaal, in der Gastronomie „Bootshaus“, Mendener Str. 74, 45470 Mülheim an der Ruhr
  • Teilnehmerzahl: bis 28 Teilnehmer
  • Anmeldung: bei mir per E-Mail: info@bridge-kroeger.de
  • Kosten: 20 Euro